O! Das Magazin

Brand. Branding. Brand Thinking.

Brand. Branding. Brand Thinking.

Früher ging es darum, das Look & Feel einer Marke zu steuern. Dann galt es, den Charakter einer Marke zu entwickeln. Die Veränderung der Sichtweise lag maßgeblich in einer geänderten Auffassung des Identitätsbegriffes begründet. Während das Look & Feel die Identität im Sinne der Übereinstimmung aller Merkmale sah, zielte der folgende Ansatz vielmehr auf die eigene Persönlichkeit ab. 


Eine Persönlichkeit oder eine Marke funktionieren aber nie alleine. Dementsprechend wird heute die Identität im Sinne der Selbstbestätigung über die Teilhabe an verschieden Gruppen definiert. Eine Marke ist somit ein Kultur-Netzwerk, das von den wechselseitigen Beziehungen lebt.
In der Konsequenz bedeutet dies das Ende der Markenführung wie wir sie heute kennen. Moderne Marken werden nicht geführt, sie nehmen teil. Wir nennen das Brand Thinking.

Welche Anforderungen haben Sie an Ihre Markenführung?

Sprechen wir darüber!



Autor: Michael Wietkamp

Michael Wietkamp ist seit über 20 Jahren in der Druck- und Medienindustrie tätig. Der Diplom-Ingenieur, MBM und BBA zeichnet für die gesamte Ortmeier Medien Gruppe verantwortlich und ist ein Unternehmer mit einer klaren Philosophie: Zuhören, mitdenken, machen.

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