O! Das Magazin

 
März 2017

Megatrend trifft Idee: Ortmeier zeigt Kampagne mit Wow-Effekt

Individualisierung und Customization sind zur Zeit die Buzz-Wörter der Branche – und es scheint so, als hätte man alle Ideen rund um dieses Thema schon einmal gesehen. Das man aber immer noch einen Schritt weiter gehen kann, zeigte jetzt unsere neue Kampagne. 

Die Zielsetzung war schnell klar: Wir wollten allen Kunden, Freunden und Bekannten mit einem Mailing einen individuellen und unverwechselbaren Teil unserer Marke schicken. Wir wollten das Thema Broschüre mit den Möglichkeiten der HP Indigo 10.000 neu interpretieren und inhaltlich für unsere zukünftige Ausrichtung als Spezialist für Kommunikations- und Kampagnenmanagement den thematischen Grundstein setzen. 

Natürlich wissen wir, dass ein Logo nicht die Marke ist. Und doch symbolisiert unser Signet das, wofür wir stehen: Für jede Menge Herzblut in allem was wir tun. Da wir ebenso wissen, dass jeder Einzelne seinen persönlichen Anteil an unserer Marke hat, war die Idee schnell geboren, jedem symbolisch einen Teil des gesamten Logos zu senden. Für die Mathematiker war schnell klar, dass dieses bedeutet: Will man allen Freunden einen unverwechselbaren Teil unseres Signets senden, brauchen wir eine Ausgangsdatei von rund 5,5 x 4,5 Metern. Diese teilt man dann in 3.500 Einzelstücke und Dateien, um sie dann im Zuge der Individualisierung in jede einzelne Broschüre einzudrucken. 

Um sicherzustellen, dass auch niemand vergessen wurde, haben wir das gesamte Puzzle bei uns in der Halle ausgelegt. Das Ergebnis: Ein bemerkenswerter Wow-Effekt – ein Broschüren-Puzzle, auf das selbst Ravensburger stolz gewesen wäre. 

Neben dieser kreativen Umsetzung der Kampagne haben wir zudem die strategisch-strukturellen Prozesse konsequent nach dem Markencode ausgerichtet. 

Die Adressaten der Mailings wurden eingeladen, sich auf der Landingpage http://brand.o-magazin.com den Film zum zentralen Kampagnen-Puzzle anzusehen, bzw. sich inhaltlich weiter zu informieren. Optimiert wurde diese Seite, um gezielt erste Informationen über die individuelle Verhaltensmotivation der Besucher für die weitere, qualitative Ansprache der Besucher zu generieren. 

Möglich war dieses durch den Einsatz von doppelter Personalisierung, die in diesem Fall nach der Auflagenproduktion erfolgte, was für sich genommen bereits ein weiterer entscheidender Schritt im Sinne maximaler Flexibilität bei belastbaren Prozessstrukturen kennzeichnet. 

Für zusätzliche Reichweite sorgte eine die Bewerbung über die einschlägigen Social Media Kanäle – wiederum mit klaren thematischem B2B Bezug sowie im regionalen Umfeld.

Die insgesamt gesammelten Informationen werden nun in unserem trend.lab verarbeitet und weiter analysiert.

Gerne stellen wir Ihnen die Ergebnisse persönlich vor – bei Interesse wenden Sie sich einfach direkt an Michael Wietkamp. 


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