Verstehen heißt Standpunkte erkennen

Verstehen heißt Standpunkte erkennen

Ein grundlegendes Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen den handelnden Personen, Unternehmen und Marken ist für die Führung von Marken von maßgeblicher Bedeutung. Der erste Schritt für die Betrachtung des gesamtes Systems: Die Analyse des Einzelnen und der beeinflussenden Faktoren. 

Mit dem Markencode lässt sich die Identität eines Unternehmens, einer Marke oder eines ganzen Marktes – wie auch Teams und Personen präzise verorten. Die Wirkungsweise von Trends und anderen Einflussfaktoren können in diesem System ebenfalls dargestellt werden. 

Der Markencode erweitert die traditionellen merkmals- oder wirkungsbezogenen Sichtweisen erstmalig um den Faktor der situativen Verhaltensmotivation. Er macht deutlich, wie eng die grundlegenden Typologien nach C. G. Jung und die Erkenntnisse der modernen Neurowissenschaften tatsächlich miteinander verknüpft sind. Er stellt die Wechselwirkungen zwischen der Markenpersönlichkeit und sämtlichen Akteuren visuell dar und entschlüsselt die zugrunde liegenden Mechanismen. Dabei werden die einzelnen Positionen in einer Matrix verortet und miteinander in Beziehung gesetzt – vom Mitarbeiter über Verwender bis zum Beobachter – ob Wettbewerber, Zielgruppe, ganze Märkte, Trends oder einzelne Produkte. 

Das Ergebnis: Ein einheitliches Positionierungssystem mit allgemeiner Gültigkeit mit dem sich Zukunftszenarien und Wachstumsstrategien präzise simulieren lassen. Für Entscheider liefert der Markencode eine belastbare Grundlage für jeden Kommunikationseinsatz.